Rundgang mit Führung in Nessebar Dauer: ca. 3 Stunden.
Die alte Stadt Nessebar liegt auf einer kleinen malerischen Halbinsel, die durch eine Landenge mit dem Festland verbunden ist. Die Stadt wurde noch im 2 Jahrtausend v. Chr. von den Thrakern gegründet. Der erste uns bekannte Name der Stadt war Menabria und das bedeutete - Stadt des Mena (ein thrakischer Heerführer). Im Laufe der Jahrhunderte haben hier Thraker, Römer, Bysantiner, Slaven und Bulgaren ihre Spuren hinterlassen.
Bei einem Rundgang in der alten Stadt Nessebar werden wir das archäologische Museum, die Stefanskirche aus dem 10-11 Jh. und die Erlöserkirche aus dem 17 Jh. besichtigen.
Seit 1983 steht Nessebar auf der UNESCO – Liste des Weltkulturerbes.
Besuch eines bulgarischen Dorfes Dauer: 4 Stunden
Fahrt ins Landesinnere ungefähr 30 km. In einem nahliegenden Dorf wird ein typisches bulgarisches Haus auf dem Lande besucht /bei Tante Stanka/. Bei einem Erfrischungsgetränk können sich die Gäste mit der Gastgeberin unterhalten und sich dann das Haus und den Garten ansehen. Weiterfahrt nach Erketsch, ein Dorf im Gebirge, wo die Zeit stehengeblieben ist. Ein Stopp bei den Lavendelfelder unterwegs, Spaziergang im Dorf und Besuch eines Hauses, wo Sie beobachten können, wie die Schafwolle mit einer alten Maschine gekämmt wird. Auf Wunsch haben hier die Gäste die Möglichkeit alte Trachten anzuziehen. Mit einer Eselkarre wird es durch das Dorf gefahren – etwa 10 min. Es wird noch ein altes Haus besucht, wo eine interessante ethnographische Sammlung zu sehen ist und wo die alte Limonadenfabrik noch funkzioniert und man die hausgemachte Limonade kosten kann. Die Gastgeberin Panura bietet Imbiss mit „Banitsa“ (bulgarisches Blätterteiggebäck mit Eiern und Käse) und Joghurt zum Trinken an. Dort werden die Gäste auf Wunsch Kochrezepte für bulgarische Spezialitäten bekommen – Banitza, Schopska Salat, Gjuvetsch u.a.
Rundgang in Nessebar und Weinprobe
Dauer: 5 Stunden Stadtrundgang mit Führung durch die alten steingepflasterten Gassen und Besichtigung der interessantesten Kirchen aus dem Mittelalter. (etwa 50 min).
Fahrt nach Pomorie, einer Stadt, die für die Weinprodiktion, Salz und Heilschlamm bekannt ist und Besichtigung des Klosters St. Georg, ein Männerkloster, wo die Mönche noch selber Wein produzieren. Weinprobe im nahegelegenen Weinkeller, der sich in einem ethnographischen Komplex befindet.